Menschen für Menschen

Menschen für Menschen

To-Do Liste für einen glücklichen Sommer

To-Do Liste für einen glücklichen Sommer



- Fange Glühwürmchen
- Lerne surfen
- Tanze im Regen
- Seifenblasen
- Tagtraum
- Freibad
- Tretbootrennen
- Finde einen Regenbogen
- Eiscreme
- Grillabend
- Wanderung
- Blumen pflücken
- Sonnenuntergang
- Folge dem Duft der Blumen
- Picknick mit Freunden
- Segeln

(Verfasser unbekannt)

Friedensglocke schafft Begegnung

 
 
Am Sonntag, den 27. April 2014 wurde Johannes XXIII, in Rom von Papst Franziskus heilig gesprochen.
Dieses hat die katholische Kirchengemeinde Johannes XXIII in Köln Chorweiler zum Anlass genommen ein großes Friedensfest im Stadtteil zu feiern. Der Pfarrer der örtlichen Kirchengemeinde, Ralf Neukirchen, hatte vor mehreren Monaten die Idee, eine Friedensglocke für den Stadtteil gießen zu lassen.
Mit den Heimaterden  aller Chorweiler Nationen und darüber hinaus wurde am 26. April die Glocke gegossen und am Tag der Heiligsprechung, einen Tag später, erklang das erste Läuten.
Eine völkerverbindende Aktionen die viele Kulturen, Religionen und Menschen auf bewegende Weise miteinander verbunden hat.
Das Programm des Friedenspapstes, Johannes XXIII, „PACEM IN TERRIS“ (lat. „Friede auf Erden“) wurde somit ganz konkret für viele Menschen umgesetzt.
Möge diese großartige Aktion noch lange bei den Menschen nachwirken und die Friedensglocke immer wieder neu zu unterschiedlichsten Anlässen angeschlagen werden.

aufgeschobener Kaffee

"Ich betrat ein kleines Kaffeehaus mit einem Freund von mir und wir
gaben unsere Bestellung auf. Während wir zu unserem Tisch gingen, kamen zwei weitere Personen rein. „Fünf Kaffee bitte, Zwei für uns und drei aufgeschoben“. Sie bezahlten die Rechnung, nahmen die Zwei und gingen. Ich fragte meinen Freund: „Was sind diese "aufgeschobenen" Kaffees?“

 „Warte und sieh selbst“
 Mehr Personen kamen ins Kaffeehaus. Zwei Mädchen bestellten jeweils ein Kaffee, bezahlten und gingen wieder. Die nächste Bestellung war für sieben Kaffees von drei Rechtsanwälten – drei für die und vier „aufgeschoben“.
 Während ich noch immer darüber Rätsel was denn diese „aufgeschobenen“ Kaffees bedeuten, genoss ich das schöne Wetter und die tolle Aussicht auf den Platz vor dem Kaffeehaus.
 Plötzlich kam ein Mann in heruntergekommenen Kleidern, der aussah wie ein Bettler, ins Kaffeehaus und fragte höflich: „Haben Sie einen aufgeschobenen Kaffee für mich?“

 Es ist ganz einfach, Personen zahlen im Voraus für ein Kaffee der für jemand bestimmt ist der sich kein warmes Getränk leisten kann. Diese Tradition mit dem aufgeschobene Kaffees stammt aus Neapel und hat sich im Laufe der Zeit über die ganze Welt ausgebreitet. An manchen Orten kann man nicht nur aufgeschobene Kaffees bestellen sondern sogar belegte Brötchen oder ganze Mahlzeiten.

 Verbreitet die Nachricht, damit so viele Kaffees & Gaststätten wie möglich daran teilnehmen! "

Gefunden bei facebook:


https://www.facebook.com/GeheimtippsKoeln

Der Sprung der Schüssel

 

Es war einmal eine alte chinesische Frau, die zwei große Schüsseln hatte, die von den Enden einer Stange hingen, die sie über ihren Schultern trug.

Eine der Schüsseln hatte einen Sprung, während die andere makellos war und stets eine volle Portion Wasser fasste. Am Ende der lange Wanderung vom Fluss zum Haus der alten Frau war die andere Schüssel jedoch immer nur noch halb voll.

Zwei Jahre lang geschah dies täglich: die alte Frau brachte immer nur anderthalb Schüsseln Wasser mit nach Hause. Die makellose Schüssel war natürlich sehr stolz auf ihre Leistung, aber die arme Schüssel mit dem Sprung schämte sich wegen ihres Makels und war betrübt, dass sie nur die Hälfte dessen verrichten konnte, wofür sie gemacht worden war.

Nach zwei Jahren, die ihr wie ein endloses Versagen vorkamen, sprach die Schüssel zu der alten Frau: "Ich schäme mich so wegen meines Sprungs, aus dem den ganzen Weg zu deinem Haus immer Wasser läuft."

 

Die alte Frau lächelte. "Ist dir aufgefallen, dass auf deiner Seite des Weges Blumen blühen, aber auf der Seite der anderen Schüssel nicht?" "Ich habe auf deiner Seite des Pfades Blumensamen gesät, weil ich mir deines Fehlers bewusst war. Nun gießt du sie jeden Tag, wenn wir nach Hause laufen. Zwei Jahre lang konnte ich diese wunderschönen Blumen pflücken und den Tisch damit schmücken. Wenn du nicht genauso wärst, wie du bist, würde diese Schönheit nicht existieren und unser Haus beehren."

Jeder von uns hat seine ganz eigenen Macken und Fehler, aber es sind die Macken und Sprünge, die unser Leben so interessant und lohnenswert machen. Man sollte jede Person einfach so nehmen, wie sie ist und das Gute in ihr sehen.

Also, an all meine Freunde mit einem Sprung in der Schüssel, habt einen wundervollen Tag und vergesst nicht, den Duft der Blumen auf eurer Seite des Pfades zu genießen.

 - Verfasser unbekannt -

Begegnung



Es gibt aber auch Menschen - manchmal begegnet man ihnen zur großen Freude - von denen eine solche Strahlkraft ausgeht, daß man sich sofort in ihrer Nähe wohlfühlt. Nichts hindert sie, das zu leben, wovon sie überzeugt sind, und das zu sagen, was ihre Intuition ihnen eingibt und sie für richtig halten.

Es ist als ob das klare helle Sonnenlicht ungehindert durch ihre Seele und jede Zelle ihres Körpers flutet. Sie strahlen, und nichts in ihnen vermag diese Kraft aufzuhalten oder zu verschatten.

Peter Dyckhoff, Das mystische Gebet

Nähere Informationen zu Peter Dykhoff gibt es hier.

Warme Mahlzeit und seelische Stärkung

 

Warme Mahlzeit und seelische Stärkung

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Wann haben Sie das letzte Mal gehungert?

Nein, nicht aus Gründen irgendeiner neuen Diät, sondern weil am Monatsende einfach kein Geld mehr da war, für die Kinder und sich selber ein einfaches Nudelgericht auf den Tisch zu bringen. Sie glauben so etwas gibt es in unserem Sozialstaat heutzutage nicht mehr?

 

Bei dem„Mittagstisch Oase“ bieten engagierte Christen und Muslime zweimal in der Woche in Bonn Tannenbusch, einem sozialen Brennpunkt in der Bundesstadt, eine warme Mittagsmahlzeit für Menschen an, die hungrig sind.

Gegen 12.00 Uhr ziehen leckere Düfte ziehen durch die Räume des Gemeindehauses der Thomas Morus Kirche in Tannenbusch.

Der große Raum füllt sich so langsam. Menschen, ganz unterschiedlicher Coleur. Die nett aussehende ältere Dame, eingeharkt bei der farbigen jüngeren Frau, der vornehme Herr, die Somaliern mit dem bunten Kopftuch, der schlanke Mann, auffällig bunt gekleidet, der sich selbst als Picasso von Tannenbusch, betitelt.

Mit 1,50 €, die die Besucher bezahlen, sind die Kosten lange nicht gedeckt, aber die etwa 80 Mittagsgäste pro Tag behalten ihren Stolz, denn sie haben ja bezahlt!

 

Nicht selten kann aber auch dieser geringe Betrag nicht mehr in einzelnen Centstücken zusammengezählt werden; dann wird der Blick zu Boden geschlagen und mit leiser Stimme eingestanden, dass es zu 1,50 € nicht mehr reicht. Natürlich gibt es dann trotzdem für Mutter und Kind etwas zu essen.

Der „Mittagstisch Oase“ kann diesen Dienst leisten, weil viele ehrenamtliche Helfer, Christen und Muslime, die Organisation übernehmen und die Gemeindemitglieder der Katholischen Kirchengemeinde Thomas Morus, der Evangelischen Apostelkirchengemeinde und der Al-Muhajirin Moschee solidarisch finanziell unterstützen.

Die Stimmung ist gut und das Essen lecker, es wird viel geredet und gelacht. Zwischendurch geht die Frau mit dem bunten Kopftuch in einen kleineren Nebenraum- zum Beten.

 

Hier hat die multikonfessionelle Gruppe eine Oase geschaffen, die zum Ort der Begegnung und der konkreten Hilfe geworden ist.

Ralf Knoblauch

 

Mittagessen mit Gott

Mittagessen mit Gott

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Ein kleiner Junge wollte Gott treffen. Er packte einige Coladosen und Schokoladenriegel in seinen Rucksack und machte sich auf den Weg. In einem Park sah er eine alte Frau, die auf einer Bank saß und den Tauben zuschaute.

Der Junge setzte sich zu ihr und öffnete seinen Rucksack. Als er eine Cola herausholen wollte, sah er den hungrigen Blick seiner Nachbarin. Er nahm einen Schokoriegel heraus und gab ihn der Frau. Dankbar lächelte sie ihn an – ein wunderschönes Lächeln! Um dieses Lächeln noch einmal zu sehen, bot ihr der Junge auch eine Cola an. Sie nahm sie und lächelte wieder, noch strahlender als zuvor.

So saßen die beiden den ganzen Nachmittag im Park, aßen Schokoriegel und tranken Cola. Sie sprachen kein Wort.

Als es dunkel wurde, wollte der Junge nach Hause gehen. Nach einigen Schritten hielt er inne, ging zurück und umarmte die Frau. Die schenkte ihm dafür ihr allerschönstes Lächeln.

Zuhause fragte ihn seine Mutter:

„Was hast du denn heute Schönes gemacht, dass du so fröhlich aussiehst?“

Der Junge antwortete:

„Ich habe mit Gott Mittag gegessen – und sie hat ein wundervolles Lächeln!“

Auch die alte Frau war nach Hause gegangen, wo ihr Sohn sie fragte, warum sie so fröhlich aussehe.

Sie antwortete: „Ich habe mit Gott Mittag gegessen – und er ist viel jünger, als ich dachte.“

 

Autor/Verfasser: Entnommen aus den „Ailinger Ortsnachrichten" vom 20.06.2008;

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wenn man verliebt ist

Wenn man verliebt ist

Schokolade und Heiraten

 

Liebe ist das schönste Gefühl, das es gibt. Es macht die sogenannten "Schmetterlinge im Bauch". Man sieht diesen Menschen und denkt sofort an Fürsorge, Sympathie und Freundschaft. Man will ihn für sich ganz allein haben und nicht teilen.

Es fängt unscheinbar an. Man simst sich ständig, will diese Person immer sehen. Man wird in ihrer Nähe nervös und will im schlimmsten Fall sogar diese Person heiraten.

Einen Freund oder eine Freundin zu haben, ist ein tolles Gefühl. Aber bei den meisten ist es nicht von Dauer und kann bereits nach wenigen Wochen oder Monaten zu Ende sein.

Die Liebe kann aber auch verletztend sein. Wenn einer der beiden die andere Person nicht mehr liebt, macht sie Schluss. Eine Trennung kann sehr schmerzhaft sein. Danach folgt der Liebeskummer.

Es ist schlimm, weil man die ganze Zeit weint und nur an diese Person denkt. Am besten isst man ganz viel Schokolade und Eis, dadurch schüttet der Körper Glückshormone aus.

Wenn man nach ein paar Wochen wieder glücklich ist, kann man sich wieder neu verlieben und alles beginnt von vorne.

Von Tobias Hauser / Stephanie Horn Gesamtschule Bonn Beul Klasse 8c

(aus General-Anzeiger, Freitag 23.12.011)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Was Glocken erzählen

Was Glocken erzählen

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(Bildquelle. Wikipedia)

Die Glocken von St. Marien in Lübeck

Die Marienkirche in Lübeck brannte in der Nacht zum Palmensonntag (28./29.3.1942) fast vollständig aus. Nach einem verherrenden Luftangriff. Ein Fünftel der Stadt lag in Schutt und Asche. Als sich die Menschen nach dem Zweiten Weltkrieg an den Wiederaufbau machten, haben sie etwas erstaunliches beschlossen. Wir lassen zwei zerstörte Glocken in der Kapelle des Südturms liegen. Damit wir . und alle, die nach uns leben - nie vergessen, wie schrecklichh der Krieg ist. Und wie groß die Sehnsucht nach Frieden. Seht ihr, wie diese Glocken zu euch reden? Hört ihr die Geschichte, die sie erzählen.

Die Glocke von St. Barbara. Oder besser : von St. Nikolaus

Die zweite Glockengeschichte muss ich euch erzählen. Sie ist gerade erst passiert. In der kleinen Großstadt Bottrop am Nordrand des Ruhrgebietes. Der Anfang der Geschichte ist ganz furchtbar. Erschreckt bitte nicht! (Oder besser doch!) Ihr wisst sicher, dass Deutschland zwischen 1939 und 1945 die halbe Welt in einen schlimmen Krieg gezogen hat. Und am schlimmsten hat es unsere Nachbarn im Osten getroffen. Gewalt und Grausamkeit, die unbeschreiblich sind. Mord und Raub. Und ein ganz ungeheuerlichen Diebstahl. Stellt euch vor: Die Deutschen haben in Polen die Glocken gestohlen! 100 000 Glocken, auch aus anderen Ländern, sind nach Hamburg gebracht worden. 80 000 davon hat man eingeschmolzen, weil sie aus einem kriegswichtigen Material waren. Nur 16 000 haben den Krieg "überlebt" und wurden später, soweit das möglich war, wieder zurückgegeben. Einige wurden aber auch an neu gegründete deutsche Kirchengemeinden verteilt. Und so kam eine ganz alte Glocke (von 1525) nach St. Barbara in Bottrop. Aus der Kirche St. Nikolaus in Polanka Wielka in Polen. Das war 1955.

Im Mai 2011 - 56 Jahre später - haben die Christen in Bottrop beschlossen, diese Glocke wieder an den Ort ihrer Herkunft zu bringen. Meint ihr, ein bisschen spät? Ich will euch was sagen. Ich finde das großartig. Und für Zeichen des Friedens und der Versöhnung ist es nie zu spät. Hoffentlich wird die Glocke nun lange in St. Nikolaus in Polanka Wielka läuten. Und hoffentlich wird es nie wieder Krieg geben zwischen Deutschland und Polen. Und überhaupt.

Herbert Fendrich

Paten (Balu und Du)

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