Holzobjekte

Holzobjekte

Entstehungsprozess "Ohne Titel" (Birne)

Entstehungsprozess "Ohne Titel" (Birne)

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13. November 2010

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16. November 2010

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24. November 2010

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27. November 2010

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3. Dezember 2010

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10. Dezember 2010

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27. Dezember 2010

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6. Januar 2011

 

 

 

 

 

 

 

 

Holzfällaktionen (Schlachtfest)

 

Bilder von Holzfällaktionen durch das Jahr

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Frühjahr 2010

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Frühjahr 2010

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Frühjahr 2010

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Sommer 2010

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Sommer 2010

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100jährige Zeder (Dezember 2010)

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Kreatives Arbeiten

Von Zeit zu Zeit beziehe ich auch meine drei Kinder in meine Holzprojekte ein. Ge­meinsam entwickeln wir eine Idee und haben vor allen Dingen viel Freude und Spaß miteinander.

Nachdem wir uns für einen Holzfundstück entschieden haben, versuchen wir uns vorzustellen, was daraus einmal werden könnte. Manchmal werden dafür auch kleinere Skizzen angefertigt. Am Ende dieses Ideenprozesses steht oft auch schon der Name fest, den das noch zu schaffende Kunstwerk einmal tragen soll. Der kindlichen Kreativität sind da keine Grenzen gesetzt.

Die sich anschließende praktische Umsetzung kann sich auch schon mal über mehrere Wochen hinziehen. Ein ganz wichtiges Kriterium für die Kinder ist die farb­liche Gestaltung. Akribisch mischen sie die Farben und stimmen sie auf­ein­an­der ab. In der Regel verwenden wir hierbei Acrylfarben. Die Imprägnierung für das Außengelände erfolgt später von mir.

Am Ende beschäftigt uns noch die Auswahl des Ortes, also die Frage: Wo wird das Kunstobjekt einmal seinen Platz haben? Der Aufbau wird dann regelrecht ze­lebriert und kann bei großen Holzobjekten auch schon einmal mehrere Stun­den dauern. Oft sind wir im Nachhinein von den Größendimensionen und Wir­kung unserer Kunstwerke überrascht.

Entstehungsprozesse

 Die Natur ist für mich ein Ort der Entspannung, ein Ort der Besinnung auf das We­sentliche, ein Ort der inneren Erdung, ein Ort des Staunens, ein Ort der Be­geg­nung mit mir selbst. Als Seelsorger suche ich - gerade in der heutigen, oft ober­flächlichen und naturentrückten Zeit - den Blick auf das, was aus einer ein­zig­artigen Form und Struktur entstehen kann.

Während des Joggens oder beim Geocaching in meiner derzeitigen Heimat, Bonn, sowie in den un­ter­schiedlichsten Urlaubsländern entdecke ich immer wieder einzigartige, na­tur­ge­wachsene Formen wie Wurzeln oder auch Holzstämme. Das, was ich auf mei­nen Läufen oder beim Cachen entdecke, ist nicht nur ein Stück Holz, welches dort herumliegt. Es ist eine Idee, eine Vision und Möglichkeit, etwas zum Leben zu erwecken. Beim Be­arbeiten schält sich im wahrsten Sinne des Wortes etwas aus einem Stück Holz heraus und entwickelt sich. Jedes Holzstück hat seine ureigene In­di­vi­dua­li­tät und zeigt mir beim Bearbeiten seine ganz eigene Geschichte. Seine ur­sprüng­li­che Erscheinung inspiriert mich und macht auf das neugierig, was nach meiner Be­arbeitung daraus entsteht. So verbindet sich mit jeder geschaffenen Skulptur im­mer auch eine Geschichte, ein Fundort, eine Reise und ein Land.

Oft fügen sich durch mein Experimentieren die Holzskulpturen mit Stahl oder Alt­metall in spannenden Kombinationen zusammen. Sie laden ein zur Freiheit der eigenen Interpretation und zur möglichen Entsprechung von inneren See­len­land­schaften.

Bilder-Galerie

Entstehungsprozesse

HALT geben (Eibe)
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Der Optimist (Detail / Kirsche...
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